Unser Programm für die Zukunft
Mehr für Mainburg
Wirtschaftskraft stärken
24/7 Akut-& Notfallversorgung sichern
Bildung & Betreuung ausbauen
Bauen & Wohnen für jede Lebensphase
Lebensqualität steigern
Sehr geehrte Damen und Herren,
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Die finanziellen Spielräume der Kommunen – auch in Mainburg – werden enger. Um dennoch wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir die kommunalen Pflichtaufgaben zuverlässig erfüllen und gleichzeitig gezielt in die Zukunft investieren.
Genau hier liegt unsere größte Herausforderung und zugleich meine Kernkompetenz: Als Führungskraft aus der freien Wirtschaft weiß ich, wie man mit knappen Ressourcen verantwortungsvoll umgeht, Prioritäten setzt und neue Handlungsspielräume schafft. Dafür braucht es eine zielgerichtete Strategie, Mut zu neuen Wegen und professionelles Management.
Kommunale Verantwortung bedeutet für mich, dass es den Menschen in Mainburg gut geht – heute und in Zukunft. Dass wir uns sicher fühlen, gut versorgt sind und verlässliche Perspektiven haben. Das gilt ebenso für unsere Unternehmen, denn nur mit guten Rahmenbedingungen entstehen Arbeitsplätze und wirtschaftliche Stabilität.
Die Herausforderungen sind spürbar. Wenn Lebensqualität und Standortattraktivität verloren gehen, gerät auch unser Wohlstand unter Druck.
Deshalb müssen wir jetzt handeln: aktiv gestalten statt nur verwalten. Gezielt und gesund in Maßnahmen mit langfristigem Nutzen für Mainburg investieren.
Und eines sei klar gesagt: Ehrlich dem Gemeinwohl zu dienen gelingt nur ohne Parteizwang und im Miteinander. Parteiübergreifend und zum Wohle der Menschen.
Viel Freude beim Lesen unseres Zukunftsprogramms.
Sofern Fragen offen bleiben, scheuen Sie nicht, mich zu kontaktieren.
Mehr für Mainburg. Das ist mein Versprechen.
Ihre Karoline Fritz-Ertlmaier
mit dem Team der SLU Mainburg
Zur Stärkung des Verwaltungshaushalts sind ergänzende, tragfähige Strukturen erforderlich, die Einnahmen ermöglichen und eine direkte Reinvestition in Gemeinwohlprojekte und die Stadt erlauben:
Unsere Haltung zu aktuellen Themen in Mainburg
KRANKENHAUS Gesundheit ist unser höchstes Gut. Wir kämpfen für medizinische Akut- und Grundversorgung sowie verlässliche 24/7-Notfallversorgung. Wir prüfen unabhängige Versorgungs-modelle.
HALLENBAD
Wir erhalten eine Lehrschwimmhalle. Ob Sanierung oder Neubau muss unter Betrachtung aller wirtschaftlicher Fakten fundiert entschieden werden.
STADTHALLE
Mainburg braucht eine moderne, multifunktionale Eventlocation. Ob Neubau oder Sanierung ist fundiert und wirtschaftlich zu prüfen. Maßgeblich sind Gebäudesubstanz und Energiekosten.
BRANDAREAL Das Brand-Gelände gemeinsam mit einem Investor zukunftsfähig entwickeln und sinnvoll ins Stadtgefüge integrieren – mit Mehrwert für die Bevölkerung.
SCHULE / KITA
Wir schaffen verlässliche Betreuung und zukunftsfähige Einrichtungen, die zu den Lebensrealitäten berufstätiger Familien passen.
FINANZEN & EFFIZIENZ.
Verantwortungsvoll handeln, Zukunft sichern
Mainburg steht heute noch auf soliden finanziellen Füßen.
Laufende und bereits geplante Projekte sind mit dem vorhandenen Budget umsetzbar. Künftig müssen wir mit weniger Mitteln klüger wirtschaften, Ausgaben hinterfragen, Effizienz in der Verwaltung steigern und priorisieren. Es gilt Spielräume zu schaffen für gezielte Investitionen in die Zukunftsfähigkeit Mainburgs.
- Gezielt investieren: Klare Prioritäten, messbare Ziele und Projekte mit langfristigem Nutzen – wirtschaftlich, sozial und für kommende Generationen.
- Fördermittel konsequent nutzen: Bestehende Förderprogramme aktiv identifizieren, abrufen und strategisch für Mainburg einsetzen.
- Einsparpotenziale heben: Hinterfragen und Kosten senken dort, wo nicht das Gemeinwohl gefährdet ist z.B. bei der Fülle an Gutachten.
- Verwaltung effizienter aufstellen: Prozesse optimieren. Mitarbeitende entlasten und Service für Bürger und Unternehmen in den Mittelpunkt stellen.
- Betriebskosten reduzieren: Städtische Liegenschaften energetisch sanieren (Photovoltaik, Dämmung, LED).
WIRTSCHAFTSKRAFT.
Grundlage für Wohlstand und Zukunft
Unsere breite Gewerbevielfalt ist ein Segen. Diese gilt es zu bewahren und Mainburg als Wirtschaftsstandort attraktiv zu halten. Damit sich Firmen gerne hier ansiedeln, wachsen und sich weiterentwickeln können.
- Beste Rahmenbedingungen für Unternehmen schaffen sowie Lösungsorientierte Verwaltung und zuverlässige Ansprechpartner.
- Regelmäßiger Austausch: mit unseren Firmen, um Chancen und Herausforderungen gemeinsam anzugehen und die Interessen der Betriebe aktiv zu vertreten.
- Aktive Wirtschaftsförderung und ein starkes Netzwerk: mit Wirtschaftsverbänden, Kammern und Politik forcieren.
- Raum für Wachstum schaffen: durch flexible Gewerbeflächenkonzepte, zügige Genehmigungsverfahren und eine aktive, faire Grundstückspolitik mit individuellen Entwicklungsmöglichkeiten zu angemessenen Konditionen für Verkäufer wie Käufer.
- Lebensqualität entscheidet über Standortattraktivität: Sie zu sichern und weiterzuentwickeln ist Voraussetzung, um Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu halten.
- Innovation und Zukunftstechnologien stärken: Das geplante Rechenzentrum als Chance nutzen. Digitalisierung und neue Technologien nach Mainburg holen. Start-ups und Neugründungen lösungsorientiert unterstützen z.B. mit Austauschplattformen zur Geschäftsentwicklung.
- Mainburg sichtbar machen: Standortkampagnen und professionelles Imagemarketing, um Unternehmen, Fachkräfte und Talente regional wie überregional anzusprechen.
GESUNDHEIT.
Am höchsten Gut der Menschen darf nicht gespart werden
Aus tiefster Überzeugung setzen wir uns weiterhin für eine maximale gesundheitliche Versorgung ein. Eine funktionierende Grund- und Notfallversorgung ist dabei unverzichtbar, aber nur ein Teil einer lückenlosen medizinischen Versorgungskette: von der Prävention über Haus- und Fachärzte bis hin zu Akutversorgung und Nachsorge. An Gesundheit & Sicherheit darf nicht gespart werden.
- Eine vollständige medizinische Grundversorgung: sowie eine verlässliche 24/7-Akut- und Notfallversorgung.
- Der gezielte Ausbau eines MVZ: um die wichtigsten Fachärztinnen und Fachärzte vor Ort zu halten und ambulante Operationen weiterhin in Mainburg zu ermöglichen und auszubauen.
- Starke Altersmedizin: das Krankenhaus als sichere Anlaufstelle für ältere Menschen.
- Pflege und Betreuung: ausreichend Plätze für Langzeit-, Tages- und Übergangspflege. Entlastung und Unterstützung für pflegende Angehörige.
- Schnelle Hilfe im Ernstfall: durch eine dauerhafte Notarztpräsenz und die Wiederansiedlung eines D-Arztes für Betriebs- und Arbeitsunfälle in Mainburg.
- Rettungsdienst: bei längeren Wegen in Krankenhäuser ist der Ausbau der Rettungsdienststrukturen unumgänglich. Dafür kämpfen wir.
- Verantwortung auf kommunaler Ebene: keine Kosten und Umstände scheuen, um die Notfallversorgung auch künftig wohnortnah abzusichern – selbstbestimmt und ohne neue Abhängigkeiten.
BILDUNG & BETREUUNG.
Denn Kinder sind unsere Zukunft
Mainburg verfügt mit Kinderkrippen, Kindergärten und allen Schulformen über ein wertvolles Fundament. Das ermöglicht durchgängige Bildungswege von der Kinderkrippe bis zum höheren
Schulabschluss und ist ein entscheidender Standortfaktor für Familien und Fachkräfte. Dieses Fundament trägt weiterhin, wenn es gepflegt und entwickelt wird. Kinder brauchen Räume,
in denen sie sich wohlfühlen und gut lernen können.
- Verlässliche Betreuung sichern: Ausbau von Mittags- und Ganztagsangeboten, garantierte Kita- und Kindergartenplätze, flexible Öffnungszeiten und kurze Wege.
- Gesunde und moderne Einrichtungen schaffen: Sanierungsstau aufarbeiten und Neubauten mit Zukunft – lichtdurchflutet, gesund, digital, barrierefrei und nachhaltig.
- Grundschule Sandelzhausen endlich realisieren: Den seit Jahren verzögerten Neubau zügig umsetzen. Der zurückgestellte Bau der Turnhalle, muss nochmal auf die Agenda.
- Grundschule Mainburg fit für die Zukunft machen: Erweiterung und Modernisierung. Angepasst an den zu deckenden Betreuungsbedarf und zeitgemäße pädagogische Anforderungen.
- Bildungsvielfalt stärken: Offenheit für ergänzende alternative Schulformen. Zugleich die Außenstelle der Prälat-Michael-Thaller-Schule als unverzichtbares sonderpädagogisches Förderzentrum dauerhaft sichern und unterstützen.
- Schule und Beruf besser verzahnen: Enge regionale Kooperationen zwischen Schulen, Firmen und sozialen Berufen, um junge Menschen in Mainburg mit den örtlichen Firmen, bereits in der Schulzeit vertraut zu machen.
- Pädagogische Fachkräfte stärken und halten: Mehr Mitsprache, bessere und entlastende Rahmenbedingungen - etwa durch flexible Vertretungs- und Springerteams bei Personalengpässen.
- Bildung und Betreuung ganzheitlich denken: Einrichtungen stärker miteinander vernetzen. Das schafft Synergien, spart Kosten und gibt Fachkräften und Familien Sicherheit.
BAUEN & WOHNEN. Heimat für jede Lebensphase
Damit Menschen in Mainburg bleiben, hier ihre Familien gründen, arbeiten und auch im Alter gut leben können, braucht es passende Bauplätze und bezahlbaren Wohnraum, der zu den unterschiedlichen Lebensphasen passt. Wir setzen außerdem auf Beratung, lösungsorientierte Begleitung und Ermöglichung von Bauvorhaben.
- Genehmigungen und Erschließung beschleunigen: Baugrundstücke bedarfsgerecht und zum richtigen Zeitpunkt verfügbar machen – nicht zeitversetzt zum Marktgeschehen.
- Bauen und Wohnen für jede Lebensphase ermöglichen: Damit Menschen in Mainburg bleiben, hier leben, arbeiten, alt werden und sich Wohnen leisten können.
- Genossenschaftliches Bauen: Mehr altersgerechtes und barrierefreies Wohnen
- Bauen erleichtern und unterstützen: Weniger Hürden, mehr Information und Beratung zu Neubau und Sanierung Handwerk und Wertschöpfung: der Region nutzen.
- Leerstände in der Innenstadt aktiv angehen: Gemeinsam mit Eigentümern nach Lösungen und Nutzungskonzepte suchen und durch gezielte Anreize und Beteiligungsmodelle unterstützen.
- Grundstückseigentümer kooperativ einbinden: Faire Preise und gemeinsame Entwicklung bedarfsgerechter Bebauungskonzepte für Mainburg und die Ortsteile.
- Flächen klug entwickeln: Nachverdichtung dort, wo sie sinnvoll ist. Ergänzt durch gezielte neue Entwicklungsflächen für Wirtschaftskraft, Wohnen und Arbeitsplätze.
UNSERE ORTSTEILE. Ein wichtiges Aushängeschild unserer Region
Unsere Ortsteile sind wirtschaftliche Stärke und identitätsstiftendes Aushängeschild. Ihre individuellen Bedürfnisse müssen verbindlich in die Haushaltsplanung einfließen.
- Individuelle Bedarfe: die Anliegen der Ortsteile werden gezielt erfasst und verbindlich in die kommunale Haushalts- und Investitionsplanung aufgenommen.
- Regelmäßiger Austausch: um Themen frühzeitig aufzugreifen und lösungsorientiert voranzukommen.
- Klare Zuständigkeiten schaffen: Ein fester Ansprechpartner in der Stadtverwaltung bündelt die Anliegen der Ortsteile, koordiniert Prozesse und begleitet Projekte zügig bis zur Umsetzung.
- Ortsteile gezielt stärken: Aktive Grundstücks- und Flächenpolitik für Wohnen und Gewerbe – angepasst an die jeweilige Entwicklung vor Ort.
- Stärken von Stadt und Land: Die Potenziale der Ortsteile aktiv vermarkten – von landwirtschaftlicher Wertschöpfung über Betriebe bis hin zu Hopfen-, Kultur- und Freizeitangeboten.
STADTENTWICKLUNG & INFRASTRUKTUR. Damit unsere Stadt Schritt hält
Eine lebendige Innenstadt entsteht durch das Zusammenspiel von Aufenthaltsqualität, guter Erreichbarkeit, Vielfalt und Begegnung. Dort, wo Menschen sich wohlfühlen, bleiben und einkaufen, wird sie wieder zum Herz der Stadt.
- ISEK Gutachten endlich umsetzen: Die vorgeschlagenen Maßnahmen aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept von 2020 Schritt für Schritt realisieren.
- Das Brand-Gelände: gemeinsam mit einem Investor zukunftsfähig gestalten und sinnvoll ins Stadtgefüge integrieren.
- Hallenbad erhalten: entweder sanieren oder wenn finanziell mit Fördermittel abbildbar neu bauen. Das Grundstück hierfür wäre vorhanden. Um diese Entscheidung fundiert treffen zu können. Braucht es eine Wirtschaftlichkeitsrechnung, die den gesamten Lebenszyklus betrachtet und nicht nur die Investitionskosten. Egal wie, Hauptsache wir behalten eine Lehrschwimmhalle.
- Die Stadthalle: zwei Optionen im Raum: ausbauen, aufwerten, modernisieren oder umnutzen und dafür neu bauen. Betrachtung Bausubstanz sowie wirtschaftliche Abwägung.
- Einzelhandel und Gastronomie unterstützen: Mit professionellem Standort- und Vertriebsmarketing, lokalen Kampagnen und Kundenbindungsprogrammen.
- Sauberkeit und Ordnung stärken: Der Vermüllung konsequent entgegenwirken und das Stadtbild sichtbar verbessern.
- Digitale Infrastruktur ausbauen: Öffentliche WLAN-Hotspots schaffen. Glasfaserausbau und digitale Anbindung verbindlich mit einem verlässlichen Dienstleister vorantreiben.
- Grün- und Freiflächen aufwerten: Aufenthaltsqualität durch neu gestaltete Grünräume, Ruhe- und Begegnungszonen erhöhen.
- Leerstände beleben: Gemeinsam mit Eigentümern tragfähige Nach- und Zwischennutzungen entwickeln. Unterstützt durch ein aktives Innenstadt- und Leerstandsmanagement.
- Zukunftsfähige Mobilität sichern: Ein integriertes Verkehrs- und Barrierefreiheitskonzept mit sicherer Innenstadt, gutem Parken und Ladeinfrastruktur für E-Mobilität.
- ÖPNV attraktiver machen: Taktungen verdichten, Schnellbusverbindungen prüfen, moderne Ticket- und App-Lösungen einführen in Kooperation mit Landkreis.
- Verkehrsfluss verbessern: Kreisverkehre dort einsetzen, wo sie Ampelanlagen sinnvoll ersetzen und den Verkehr beschleunigen. Ampeltaktung Straßäckerstraße optimieren!
- Sicherheit stärken: Präsenz und Kontrollen ausbauen, wo notwendig moderne Überwachungsmaßnahmen einsetzen.
KULTURANGEBOT & TOURISMUS.
Mainburg Herz der Hallertau
Wir alle sind in einer einzigartigen Region beheimatet – unserer Hallertau. Sie verbindet uns. Mainburg ist ihr Herz. Dieses Profil dürfen wir selbstbewusst stärken und unsere Angebote weit über die Tore Mainburgs hinaus sichtbar machen.
- Mainburg als Markenzeichen „Herz der Hallertau“ etablieren und regionale Angebote, Partnerschaften, Kultur sowie die erlebbare Hopfentradition sichtbar bündeln.
- Sofern finanziell oder mit Partnern abbildbar, wäre eine identitätsstiftende Hopfenattraktion schön z. B. Hopfenerlebnispfad begehbare Hopfendolde, Bierbrunnen o.ä.
- Kooperationen mit regionalen Akteuren und Tourismusverbänden gezielt ausbauen und stärken.
- Die Stadthalle oder ein Veranstaltungsareal: entscheidend ist, dass es den Anspruch an ein modernes Veranstaltungs- und Kulturprogramm gerecht wird.
- Die Aufenthaltsqualität an der Abens erhöhen und den Bereich als Erlebnis- und Erholungsraum gestalten.
- Ein Campingangebot als zusätzlichen Baustein für Rad- und Naturtourismus schaffen
- Mainburg sichtbarer machen und das vielfältige Kunst-, Kultur- und Eventangebot lokaler Vereine, den Grünen Markt/Märkte sowie sonstige Veranstaltungen gezielt fördern und vermarkten.
- Rad- und Fußwege verbessern und Netze ausbauen.
GEMEINSCHAFT, VEREINE & EHRENAMT.
Ehrlich und offen miteinander und füreinander
Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen sich einbringen. In Vereinen, im Ehrenamt und im Alltag. Dieses freiwillige Engagement ist das Rückgrat unseres Miteinanders in Stadt und
Ortsteilen. Es stiftet Zusammenhalt, schafft Begegnung und hält unsere Gesellschaft lebendig. Damit das gelingt, braucht es eine transparente Kommunikation sowie Unterstützung.
- Vereine, Ehrenamt und Initiativen stärken: Wertschätzung und Unterstützung bei Investitionen sowie rund um Veranstaltungen und individuellem Bedarf.
- Digitale Angebote sinnvoll und konsequent nutzen: z. B. eine Mainburg-App als zentrale Plattform für Informationen, Termine, Veranstaltungen, Serviceangebote und Beteiligung.
- Offene und transparente Kommunikation: Bürgersprechstunden, aktive Bürgerbeteiligung, sowie aktuelles über MAI-App. Ehrliche Transparenz aus den Stadtratssitzungen!
- Nachvollziehbare Entscheidungen aus dem Rathaus: Informationen und Gutachten offenlegen und verständlich aufbereiten.
- Angebote sichtbar bündeln: Freizeitangebote/ Informationen für Familien, Seniorinnen und Senioren sowie Kinder und Jugendliche übersichtlich und online zugänglich machen.
- Freizeit- und Kulturangebote ausbauen: für alle Generationen, v.a.a. für Jugendliche und Senioren um Teilhabe und Begegnung zu fördern.
- Bürgerengagement fördern: etwa durch eine Bürgerstiftung und die Unterstützung von Initiativen wie „Menschen helfen Menschen“.
UMWELT, KLIMA & ENERGIE.
Nachhaltig denken, regional handeln.
Die Hallertau mit ihrer einzigartigen Natur und dem Hopfen prägt unsere Heimat. Sie zeigt, wie eng Umwelt, Klima und wirtschaftliche Existenz verbunden sind. Der Klimawandel erfordert vorausschauendes Handeln, kluge Ressourcennutzung und starke regionale Kreisläufe.
- Förderprogramme gezielt nutzen – Thema „Wasser“ ganzheitlich denken: Hochwasserschutz und Starkregenvorsorge stärken, Grundwasser und Gewässer schützen, Regenwasser speichern und nutzen. Betroffene Bürger einbinden sowie die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden, Feuerwehren, Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und Fachbehörden ausbauen.
- Städtische Liegenschaften: konsequent energetisch sanieren und mit Photovoltaik ausstatten – wo wirtschaftlich sinnvoll und klimafreundlich.
- Biotopverbundsprogramm: sichern und fördern, um Artenvielfalt und wertvolle Naturräume dauerhaft zu schützen.
- Erlebnis- und Bildungsprojekte: für Kinder und Jugendliche zur Stärkung von Umweltbewusstsein und Heimatverbundenheit.
- Aufklärung für Notsituationen: zu Starkregen, Hochwasser sowie Strom- und Wärmenetzausfällen – kommunale Autarkie, private Eigenvorsorge und Sicherheit fördern.
- Kommunales Wärme- und Energiekonzept: Ja, mit Weitblick und in enger Kooperation mit der lokalen Wirtschaft. Erneuerbare Energien verantwortungsvoll und naturverträglich ausbauen.
- Grünflächen, Blühwiesen und Streuobst: erweitern sowie Dach- und Fassadenbegrünung dort fördern, wo sie sinnvoll ist.
- Regionale Land- und Waldwirtschaft: sowie heimische Produkte und Dienstleistungen gezielt stärken.
LANDKREIS KELHEIM.
Kooperation, Fairness und Gleichbehandlung
Aufgaben der Daseinsvorsorge in Kreisträgerschaft müssen für Mainburg verlässlich und vorausschauend erfüllt werden. Dafür braucht es Planungssicherheit, Stabilität und eine faire Gleichbehandlung des südlichen Landkreises. Ausgerichtet am tatsächlichen Bedarf unserer Heimat. Dazu gehören auch gleichwertige und verlässliche Fördermittel.
- Belastbare Planungsgrundlagen schaffen: Regelmäßiger Austausch mit dem Landkreis, frühzeitige Bedarfsdefinition und rechtzeitige Mittelanmeldung für Mainburg und die Ortsteile.
- Investitionen und Fördermittel sichern: Die Prioritäten unserer Heimatregion geschlossen und klar auf Kreisebene vertreten.
- Verlässliche Daseinsvorsorge einfordern: Der Landkreis muss seine Zuständigkeiten für Mainburg vollständig und zuverlässig erfüllen.
- Gleichbehandlung sicherstellen: Faire und bedarfsgerechte Investitionen auch für den südlichen Landkreis.
- Klare Zuständigkeit in der Stadt: Landkreis-Themen bündeln, Interessen Mainburgs wirksam vertreten und Missstände – etwa im Gebäudemanagement – frühzeitig erkennen und gegensteuern.
Lebensqualität.Zukunftsfähigkeit.Zusammenhalt
Dieses Zukunftsprogramm ist ein Gemeinschaftswerk! Es fasst die Perspektiven und Erkenntnisse aus der Bürgerumfrage, vielen Gesprächen mit Wirtschaft, Handwerk, Landwirtschaft, Vereinen, Ehrenamt sowie Jung und Alt zusammen. Und transportiert meine sowie die Haltung der SLU.
Fundiert, realistisch und nah an den Menschen.
Vielen Dank für die Gespräche und an alle, die mitgewirkt haben!
"Zuhören ist die Basis jeden Gesprächs."
Gemeinsam Zukunft gestalten: Was wünschen Sie sich für Mainburg? Was ist Ihnen für unsere Region wichtig? Was bewegt Sie?
Teilen Sie Ihre Ideen mit mir – ich freue mich auf unseren Austausch!